Zehn Stunden Europäischer Datenschutzausschuss in Brüssel gehen zu Ende. Morgen mehr zu den Inhalten

@lmsvater Wie kommen Sie auf diese Frage? Teilnehmer sind die unabhängigen Datenschutzaufsichtsbehörden der EU und des EWR (beratend)

@ulrichkelber Versuche mir verzweifelnd zu erklären, wieso niemand eingreift, wenn #Google uns in #Stasi-Manier permanent bespitzelt.
Ob eingeloggt im Bankkonto oder manchmal schon bevor die erste Internetseite aufgerufen worden ist, im Konfigurationsprogramm der FritzBox, überall bekommt man das 175 Zeichen lange Spitzel-Cookie aufgedrückt, auch im privaten Modus des Firefox. Der erste Schritt zu besserem #Datenschutz wäre doch die Schließung des Berliner Sitzes dieser Firma. Stattdessen nur akademische Diskussionen über die #DSGVO. Sitzen im Bundestag zu viele #Digitalbanausen und Strohmänner Googles?
Konsequenz kann doch nur sein, in Zukunft das Tor-Netzwerk zu benutzen.
Ich empfehle die Worte von Kardinal Woelki:
"Ich kenne einen, dem ist die neue europäische Datenschutzverordnung total egal. Er hält sich gar nicht daran. Auch die hohen Strafandrohungen sind ihm völlig schnuppe. Für ihn gelten offenbar andere Gesetze."

Bei Twitter würde mein Tweet zur Sperrung des Kontos führen!
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@lmsvater Die Debatte ist nicht akademisch. Aber für Schließung/Verbot/etc. bedarf es einer Rechtsgrundlage. Daher zB auch die Forderung nach starker ePrivacy-Richtlinie

@Ulrich Kelber
Mit welchem Recht hinterläßt #Google 100 mal am Tag sein aus 175 Zeichen bestehendes #SpitzelCookie auf meinem Rechner?
Wenn das wirklich nicht gegen Strafgesetze verstößt, sollte der Bundestag dies sehr schnell ändern.
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