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Sekunden später traf eine wohl automatisierte eMail des Providers bei mir ein, dass man mir für den Auftrag zur Änderung der eMail-Adresse danke und mir den gesamten Adressdatenbestand mitteilte, inklusive voller Adresse, neu hinterlegter eMail-Adresse und Mobilfunknummer 🤦🏼‍♂️ War dann ein lustiges Kelber-Kelber-Telefonat 🤣

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Darauf kam eine eMail, in der ich quasi um Rat gebeten wurde. Ich gab den Tipp, durch direkte Kontaktaufnahme eine korrekte eMail in Erfahrung zu bringen. Heute Morgen kam dann eine eMail des Providers, dass man mir für meine Unterstützung danke, nach Anruf bei meinem Nachnamens-Vetter eine korrekte eMail-Adresse erhalten habe und nun alles gut sei.

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2019 erhielt ich wieder die Rechnung für den Kunden. Wieder wies ich über die zentrale eMail-Adresse den Provider auf den Fehler hin und erinnerte an meine eMail aus 2018. Reaktion: Eine eMail mit Dank für meine Unterstützung. Diese Tage ging die Rechnung für 2020 ein. Meine eMail mit Hinweis, dass ich nun zum dritten Mal personenbezogene Daten ihres Kunden zugesendet bekommen hatte, schickte ich in cc an die zuständige Landesdatenschutzbehörde.

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Mangelnder Datenschutz zum Gruseln: Ein großer deutscher Internet-Provider schickte mir erstmals 2018 fehlerhaft eine Rechnung zu, die eigentlich an einen Herrn mit gleichen Nachnamen gehen sollte. Danach wusste ich Namen, Wohnort und welche Domains für ihn gehostet wurde. Nett wie ich bin, habe ich 2018 eine antwortfähige eMail-Adresse des Providers herausgesucht und auf den Fehler aufmerksam gemacht. Keine Reaktion.

Ich hoffe ja, dass es Parteien gibt, die für ihre Wahlprogramme 2021 auf SGM, ÜGR und EBAG setzen: Sicherheitsgesetz-Moratorium, Überwachungsgesamtrechnung und Eingriffsbefugnisse-Abbau-Gesetz. Wäre an der Zeit!

Mir gefällt die Formulierung „Patientendaten-Schutz – das ist der Hippokratische Eid unserer Zeit“ ... medical-tribune.de/meinung-und

Wenn Bund und Länder eine klare Zweckbindung der Daten aus den Corona-Gästelisten für Bekämpfung möglicher Infektionsketten beschlössen, gäbe es vermutlich viel weniger Falschangaben.

Right to know day: Behörden können durch aktives Veröffentlichen wesentlicher Informationen zusätzliches Vertrauen schaffen bfdi.bund.de/SiteGlobals/Modul

Jetzt Plenum des Europäischen Datenschutzausschusses als Videokonferenz. Wichtige Themen wie Schrems II, ePrivacy-Verordnung, verschiedene Leitlinien

Heute der vorläufige Abschluss unserer kleinen Reihe zu Rechten, Möglichkeiten und Grenzen des BfDI am Beispiel von und (bfdi.bund.de/pdsg) als Gegenpunkt zu Falschinformationen. Als letzter Vergleich der mit dem Helden der frühen Jahre meiner Kinder :-)

Auch mit Harry Potter verbindet den BfDI sehr viel. Und es braucht kein ganzes Buch, um das zu erklären: bfdi.bund.de/pdsg

Zur Einstimmung auf den Schlussspurt in der nächsten Woche bfdi.bund.de/pdsg @vdek_Presse @BMG_Bund @jensspahn

Heute zum Wochenende nur leichte Kost zu den Themen und , aber manche Tweets lassen mich vermuten, dass hinweisen auf bfdi.bund.de/pdsg ich noch muss

Heute etwas früher wegen Freitag: Ich hoffe, es haben jetzt wirklich alle mitbekommen. Oder, VDEK? Wäre nett, wenn sonst jemand von Euch dort nachfragt. Vielleicht bekommt er oder sie dann ja eine Reaktion

Entschließung der deutschen Datenkonferenz zum Gesetzentwurf „Registermodernisierung“ der Bundesregierung: bfdi.bund.de/DE/Infothek/Press

Nein, die Datenschutzbedenken sind nicht übertrieben. Und es ist inakzeptabel, dass nicht mehr benötigte Daten nicht gelöscht werden. Nicht jeder trifft sich einfach mal nur mit einem Kumpel. Stichworte: Bewegungsprofile, Whistleblower, Mandanten etc. tagesschau.de/investigativ/ndr

Wow. Jetzt im Fediversum >2.5k Follower? Vielen Dank!

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