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Hallo @morgenmagazin, werdet Ihr Eure völlig falschen Zahlen, die dann bei Widerspruch sogar noch wiederholt werden, öffentlich und prominent korrigieren? Es wurden nicht 50.000 positive Tests geteilt, sondern 1.335.000 mit mehr als 5 Mio. Warnungen ardmediathek.de/video/mittagsm

@ulrichkelber das ist eines der zahlreichen traurigen Beispiele, wegen denen ich verstehen kann, dass Menschen sich vom örr abwenden. Es gibt herausragende Arbeit, die durch solche Anfängerfehler diskreditiert wird.

@thinkpad @ulrichkelber Das hat leider nichts mit ÖRR zu tun. Es mangelt an Bildung.

@carolina @ulrichkelber die Bildung würde ich im journalistischen Bereich erstmal als gegeben voraussetzen wollen, insbesondere bei den ÖRR mit Bildungsuftrag.

Wenn bei einzelnen dann die Bildung fehlt und aufgrund dessen mangelhafte Arbeit publiziert wird, dann versagt in dem Moment das Kontrollsystem. Da wäre der Punkt zu fragen: wie können wir es besser machen und die Qualität sichern?

@ulrichkelber ich halte diese uninformierten Journalist:innen gerade weniger denn je aus, die offenbar völlig ohne Vorbereitung und Sachkenntnis einfach Falschinformationen und Vorurteile schüren.
Gut, das @KonstantinNotz so cool bleiben kann. Wird wohl weiter dazu führen dass _"der Datenschutz"_ als Sündenbock herhalten muss.

@wolf @ulrichkelber @KonstantinNotz

Die #CWA "scheitert" jedenfalls nicht an sich selbst sondern allenfalls an

1) sowas: netzpolitik.org/2021/rote-warn

2) den Idioten, die zusätzlich #LucaFail beauftragt haben ohne sich um so Details zu scheren wie:

a) Spaltung der Nutzerbasis wg. Inkompatibilität mit CWA

b) die konzeptuellen Mängel, die die CWA nicht hat (eingebaute Warn-Verzögerung + Überlastung der Ämter, nur weil man den Menschen misstrauen WILL)

Beides werte ich als vorsätzliche Sabotage.

@quincy @wolf @ulrichkelber @KonstantinNotz
Du hast Testzentren vergessen, die öffentlich bezahlt werden, aber nicht an #CWA angebunden sind...

@toriaka @quincy @wolf @ulrichkelber @KonstantinNotz Immerhin bei Schnelltestzentren ist die Anbindung an die #CoronaWarnApp nach §7 Abs. 9 S. 2 der Testverordnung des Bundes Voraussetzung für die Vergütung.

(Genauer: das Testergebnis muss über die CWA zur Verfügung gestellt werden können, sofern ein Proband dies wünscht; verpflichtend sind weder EU-Zertifikat noch das Auslesen des Schnelltestprofiles aus der App.)

@ulrichkelber Bei der CWA scheint es auch immer noch immer mal wieder Missverständnisse zur Funktionalität zu geben. Ich hatte vor einiger Zeit mit jemanden gesprochen, der mir sagte, dass die CWA ja total unzuverlässig sei. Er habe die Tage eine Warnung erhalten - aber an dem Tag war er im Homeoffice, da hatte er ja gar keine Begegnung mit einer anderen Person ...
@heluecht @ulrichkelber Woher soll die #CWA das wissen, dass du/er persoenlich gerade #Home-Office macht? Sie scheint wohl mehr statistische Analysen durchzufuehren, um dann eine Wahrscheinlichkeit zu berechnen, aufgrund dessen wie viele andere Menschen in deiner Umgebung erkrankt sind.

Die Sache hinkt aber: Wenn gerade sehr viele #Schokolade in #Krefeld verzehrt wird und viele davon #Diabetis bekommen, muss ich dann statistisch gesehen auch Diabetis bekommen, weil ich gerade einen Kakao-Cappuccino trinke? Nein, natuerlich nicht
@roland @ulrichkelber Naja, man erhält eine Warnung, wenn eine andere Person ihr positives Testergebnis hochgeladen hat und der eigene Client die Listen aktualisiert hat. Das kann zu jedem Zeitpunkt erfolgen. Der eigene Client vergleicht die eigene Listen der aufgezeichneten Kennungen mit der Liste der Positivmeldungen. Dann wird geschaut, wie häufig einen Treffer mit einer Positivmeldung darunter ist, wie lange und wie nah die andere Kennung war - und dann wird eine Warnung erstellt.

@roland @heluecht @ulrichkelber Nein, die CWA merkt sich anonyme IDs per Bluetooth in einem gewissen Radius die eine gewisse Zeit verweilen. Meldet eine dieser IDs einen pos. Test, dann wird man gewarnt. Bedeutet aber auch, wenn man an Tag X gewarnt wird, dann lag der Kontakt schon eine Weile zurück. Die Person muss ja erst getestet werden, um diesen dann zu melden. Das Prinzip funktionierten und ist sehr gut wenn jeder mit macht.

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