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Schulen müssen in die Lage versetzt werden, digitalen Unterricht zu erteilen, ohne mit dem Datenschutzrecht in Konflikt zu kommen, z.B. durch Lösungen, die die Bundesländer vorhalten. Aber Studie D21 zeigt, dass Datenschutz nicht das Hauptproblem ist initiatived21.de/app/uploads/2

@ulrichkelber Re fehlende Digitalkompetenz: Zu erfolgreicher Nutzung gehören immer zwei Seiten, die Nutzer:innen und die Tools und Prozesse. Grottige UX in Microsoft-Tools und gleichzeitig immer mehr Menschen, für die digital=Microsoft bedeutet, heißt, dass es mit unserer Digitalkompetenz nicht weitergeht, solange wir auf proprietäre Software aus den 90ern setzen

@ulrichkelber
Mangelndes oder schlechtes Netzwerk als Hauptproblem sollte niemanden erstaunen der/die im Homeoffice arbeitet.

@ulrichkelber Lösungen, die die Bundesländer vorhalten? Was genau hält BW denn da vor? Das in den Sand gesetzte Ella? Das abgekündigte BelWü? Und warum kommt dann vom Land, dessen Belegschaft den Unterricht durchführt nicht einfach eine Ansage, welche Tools zu verwenden sind? Wäre ganz einfach. Ansonsten stimme ich zu. Punkte 2 und 4 sind auf Versagen des Landes bei der Aus- und Weiterbildung seiner Belegschaft zurückzuführen. So geht Management... nicht...

@DigitalInfinity "müssen ... in die Lage versetzt werden" beinhaltet nicht(!) die Aussage, dass die Länder das schon gemacht hätten

@ulrichkelber Ah! Das kann man aber schon so lesen, wie es bei mir angekommen ist: Dass es Lösungen der Länder gibt, die die Schulen nicht nutzen (können, wegen Befähigung). Danke für die Klarstellung :) Schönes Wochenende!

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