„Breitbandförderprogramm: Fast eine Milliarde Euro nicht abgerufen.“ Währenddessen dürfen wir Videokonferenzen mit Schmalband von 16 Mbit/2 Mbit Upstream abhalten und können nur eingeschränkt mobil oder aus dem HomeOffice mit Daten im Büro arbeiten. 😪 heise.de/newsticker/meldung/Br

@ulrichkelber Unser neues Büro: Endenicher Str. 51. Online und auf Nachfrage hieß es 100Mbit seien möglich. Nach Eskalation meinerseits gibt es jetzt ab Freitag 50, 10 Upstream, vermutlich wird dafür jemand anderem der Port abgeklemmt. Oder man könne auch gerne 15.000 € aufwärts in die Hand nehmen, damit was angemessenes für ein Digital-Unternehmen eingebuddelt wird. Im Studentenwohnheim hatte ich 2004 schon 1Gbit, teils parallel. Und jetzt lebe ich 2020 immer noch in einer digitalen Steinzeit.

@ulrichkelber Wie wäre es, wenn Unternehmen direkt dieses Fördergeld beantragen können und Glasfaser da gelegt wird, wo es akut benötigt wird? 10-20% davon könnten wir auch als kleines Unternehmen eventuell investieren. Kabelausbau würde ca. 1000€ kosten, muss aber vom Hausbesitzer gemacht werden. Wenn ich nicht mit Kupfer weiterkomme, eventuell eine Option und mich wundert, warum das deutlich günstiger ist. Und Upstream ist bei allen Anbietern viel zu gering fürs Video-Sende-Zeitalter. 🙄

Melde dich an, um an der Konversation teilzuhaben
Bonn.social

Bonn.social ist eine Mastodon-Instanz für Bonn und alle, die Bonn mögen.

Impressum, Datenschutzerklärung