Eben hab ich mal diesen Milchtee gemacht. 400 ml heißes Wasser rein füllen, „vigorously“ schütteln und genießen. Schmeckt hauptsächlich nach süßer Milch mit etwas Tee. Den hätte ich mir also auch selbst machen und eine ganze Menge Plastik sparen können 😕

Ein deutlicher Hinweis an mich selbst im Entwurf eines Blogeintrags.

Später Spaziergang bei 31 Grad über die Felder zum Bergplateau, nur wenige Menschen getroffen, ein paar Kühe. Die Temperaturen sind wie beim Schwimmen im Meer: alle paar Meter wechseln sich warm und kalt ab. Das erste Foto ist von heute, das zweite von vor etwa einem Jahr, am Tag der Jahrhundertflut an der Ahr direkt in der Nähe. Klimawandel.

Rohr-Ohr-Zucker? Ich brauchte viel zu lange um zu verstehen, was das sein soll.

Beim Spaziergang. Die Spawn Rate gemütlicher Sessel hier auf den Feldern ist unterirdisch: Das letzte Mal ist schon zwei Jahre her!

Heute gab‘s zum Nachtisch Früchte aus dem chinesischen Supermarkt: „Dragon eyes“. Nach dem Schälen bleibt eine halbtransparente Frucht übrig, die tatsächlich ein bisschen an ein Drachenauge erinnert. Sie sind mit Lychees verwandt, aber nicht ganz so süß, und haben auch einen verhältnismäßig großen Stein. Lecker!

Das „LeDu“ in der |er Maximilianpassage hat seit gestern wieder geöffnet. Soweit ich das beurteilen kann, ist das Essen sehr nah an echtem chinesischen Geschmack.

Also, zu meiner Entschuldigung muss ich sagen, dass der Rest in der Flasche nach echt wenig aussah. Leider ist das Glas jetzt sehr voll, aber was weg muss, muss weg. Prost.

Meine Schritte der letzten 12 Monate. Da sieht man, was ein unbehandelter Senk-/Spreizfuß (Februar) und ein Hexenschuss (Juni) so anrichten können. Die gepunktete Linie ist der Zielwert.

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