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bietet für das kommende Jahr für unser Viertel an. Allerdings antwortete mir EON auf meine Frage, ob es ein DS oder DS-Lite-Anschluss wird, dass gar kein angeboten werde, und dass man mir (wahrscheinlich kostenpflichtig) eine dynamische IPv4-Adresse anbieten könne.

Das hört sich sehr nach an (also Carrier-Grade-NAT ohne öffentl. Adressen der Teilnehmer). Kommt mir irgendwie komisch vor.

Hat jemand Erfahrung damit?

@markojahnke Leider nicht. Aber schon komisch, was man 2022 als Internet verkaufen kann. Ich würde ja sagen IPv6 ist Pflicht, feste IP(-Bereiche) sind Kür.

@Sascha
Dachte NAT444 wäre eher so bei kleinen lokalen Nischen-ISPs üblich.

Aber ich bin wir sowieso nicht sicher, ob die erforderlichen 40% der Anwohner einen Vertrag bei EON abschließen, damit die die Anschlüsse überhaupt legen.

Bei anderen Anbietern (NetCologne oder auch T-Com) hätte ich damit weniger Probleme, aber das klingt doch alles etwas "fishy"...

@markojahnke Ach ja, ich erinnere mich gerne an die Zeiten im Studentenwohnheim Tannenbusch zurück. Da hatten wir 1 Gbit Glasfaser IN JEDEM ZIMMERCHEN! :D Das waren Zeiten in 2003! Ob ich eher graue Haare oder Glasfaser ins Büro kriege (ohne arm zu werden), ich bin gespannt.

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