Kommentar von Carsten Knop (hinter Paywall):

"Schon vom Mikroblogging-Dienst mit dem etwas unglücklich klingenden Namen „Mastodon“ gehört? Der soll, wenn es nach dem hessischen Datenschutzbeauftragten geht, eine Alternative zu einem Facebook-Auftritt von Landesbehörden sein, um Menschen zu informieren. Der Grundgedanke ist gut. „Mastodon“ ist ein deutsches Unternehmen – und die spielen im Rennen mit den Social-Media-Plattformen aus Amerika und China eine zu untergeordnete Rolle."... (1/3)

Folgen

: Danach beginnen die Schwierigkeiten: Denn mit „“ würde der Staat eine nur sehr kleine Zielgruppe erreichen. Es wäre eine Kommunikation fast ohne Öffentlichkeit. Das wiederum ist dann keine gute Idee – und Informationen einer Landesbehörde sind nicht dafür bekannt, einen Run auf bestimmte Social-Media-Kanäle auszulösen. Besser ist man dort, wo die Nutzer sind... (2/3)

faz.net/aktuell/rhein-main/fra

Carsten Knop war von Anfang 2018 bis März 2020 Chefredakteur für die digitalen Produkte bei der . Seit April 2020 einer der Herausgeber. Das heißt aber nicht, dass er auch weiß, wovon er schreibt.

Und das ist ein Generator für meine Frustration über den deutschen Journalismus. Interdisziplinär ist da keine*r mehr unterwegs. Technikjournalisten (Digital) müssen Wirtschaft und Gesellschaft können - und umgekehrt erst recht. Statt dessen bedienen sie ihre Blasen und verstehen nichts. (3/3)

@boet Zumal Relevanz ein organischer Prozess ist. Vor 12 Jahren waren die wenigsten Medienanstalten, geschweige denn staatliche Institutionen mit einem Selbstverständnis in den sozialen Medien präsent. Heute hingegen? Da wird ein Ist-Zustand für etwas Dynamisches verwendet.

@boet Hinzu wird es als eine wahnsinnig abwägungsbedürftige Angelegenheit gehandelt. Als würde ein Tweet nicht auch auf #Mastodon funktionieren. Als müsste man 10 Mal drüber nachdenken, ob man in einem faireren, selbstbestimmteren Netzwerk sein will, das auch noch völlig kompatibel zu den bereits vorhandenen Formaten ist.

@boet
Tja, die Leute bei der FAZ können so was nur durch die kapitalistische Brille sehen und Gesetze und deren Einhaltung sind eh nur für andere gut.

@boet
Jetzt habe ich mir das doch durch gelesen. Ein wenig viel gequirlltw Scheiße der nur Sachen schlecht redet aber keine Lösungen oder Ansätze präsentiert.
Somit ein 0 Artikel der in die Ablage kann.

Dazu auch noch inhaltlich falsch.

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