Timo Ziegler hat auf jeden Fall was von „Hallo erstmal“-Rüdiger-Hoffmann. Er erzählt von der Firma, die schon pleite war, als er einstieg. @KoblenzFuckup@twitter.com

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„Ich habe dann zwei Büroräume gemietet und mir einen Werkstudenten geholt. Ich dachte mir, uns fällt schon was ein, was wir machen könnten.“

„Ohne diese Judas-Erfahrung hätte ich nicht die Greenfield-Möglichkeit zu einer neuen Company gehabt.“ What? 🤪

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